Spielordnung des Wiesbadener Golf-Club e.V.

1. Probeschläge auf den Abschlägen sind nicht erlaubt.

2. Die Spielabfolge am 1. Abschlag regelt sich nach dem Reißverschlusssystem. Von Loch 9 kommende Spieler haben Vorrang. Lediglich wenn die am 1. Abschlag neu startende Spielergruppe bereits eine sich auf der Runde befindliche Spielergruppe hat passieren lassen, spielt die neu startende Spielergruppe zuerst ab. Befindet sich eine Spielergruppe hinter den Fairwaybunkern an Loch 9, hat keine neu startende Spielergruppe abzuschlagen. Es sei denn, sie hat bereits eine auf der Runde befindliche Spielergruppe passieren lassen.

3. Das Starten der Runde an einem anderen als dem 1. Abschlag ist untersagt. Einzig zulässige Ausnahme ist das Abspielen an Loch 8, das ist erlaubt, sofern sich keine Spielergruppe auf Loch 7 befindet.

4. Neu startende Spielergruppen schlagen am 1. Abschlag an jedem Tag der Woche in der Reihenfolge ihres Eintreffens am Abschlag ab, entscheidend ist die Position in der Ballspirale. Ist eine Spielergruppe mit Spielrecht in dem Moment nicht am Abschlag, wo sie hätte abspielen können, verfällt die Position in der Startreihenfolge ersatzlos. Die bis dato geltende Regelung des Vorrangs des Spielrechts von Vierballspielen an Wochenenden und Feiertagen bzw. Zweiballspielen an Wochentagen wurde aufgehoben. Gleichwohl werden die Spieler angehalten an Wochenenden und Feiertagen in Vierergruppen zu starten. Es gilt zu jeder Zeit, dass die langsamere Spielergruppe, die schnellere Spielergruppe durchspielen lassen muss, sofern das Durchspielen einen flüssigeren Spielablauf ermöglicht. Das ist z.B. dann der Fall, wenn eine Spielergruppe einen größeren Abstand zur voranspielenden Spielergruppe hat und die durchspielende Spielergruppe zügiger Anschluss halten könnte

5. Außer in solchen von der Spielleitung angeordneten Fällen dürfen Spielergruppen mit höchstens 4 Personen spielen.

6. Spielergruppen haben zu jeder Zeit Vorrang vor Einzelspielern.

7. Abschlagregelung Loch 5: Hat eine Spielergruppe mit allen sich im Spiel befindlichen Bällen das 5. Grün erreicht, so hat sie die nachfolgende und am Abschlag wartende Spielergruppe zum Abschlagen aufzufordern. Nimmt die am Abschlag postierte Spielergruppe das Angebot zum Abschlagen an, so hat sich zunächst die auf dem Grün befindliche Spielergruppe komplett vom Grün zu entfernen und geschlossen in einer Wartezone ca. 5-10 Meter hinter dem 6. Herrenabschlag (seitlich des 5. Grüns) einzufinden, bevor die am 5. Abschlag postierte Spielergruppe abschlägt. Die nachfolgende Spielergruppe hat gegenüber der nun auf dem Grün zu Ende spielenden Spielergruppe die größtmögliche Rücksichtnahme zu üben. Vorrangiges Spielrecht hat die voranspielende Spielergruppe.

8. Der Weg vom 6. Grün zum 7. Abschlag führt bei Wettspielen zur Vermeidung von Störungen im Bereich des 1. Abschlages nur durch den Wald. Vom Waldweg aus ermöglicht ein Weg zum Clubhaus das Aufsuchen der Garderoben während der Runde.

9. Der Weg zur Driving-Range führt ausschließlich links entlang der 7. Spielbahn (zwischen Loch 7 und 9). Die Störung oder Behinderung auf diesen Spielbahnen befindlicher Spielergruppen ist zu vermeiden.

10. Als alleinige Übungsflächen (gemäß Regel 33-2c) stehen zur Verfügung:

    1. a) die Driving-Range
      b) das Puttinggrün
      c) das Übungsgrün zwischen Loch 1 und Loch 6
      Auf das Puttinggrün darf nur flach gechippt werden. Beim Anspiel auf das Übungsgrün zwischen Loch 1 und Loch 6 ist besondere Vorsicht zu üben

11. Auf den übrigen Teilen des Platzes ist das Üben untersagt. Das umfasst auch das Spielen mit mehreren Bällen. Ausnahme ist das Spielen maximal eines zweiten Balles, wenn dadurch keine andere Spielergruppe in ihrem Spiel beeinträchtigt wird. Das Spielen von mehr als zwei Bällen ist zu jeder Zeit untersagt.

12. Mitglieder/Gastmitglieder dürfen, sofern sie mindestens eine DGV-Stammvorgabe von -46,0 bis -54,0 haben, montags bis freitags ohne Einschränkung spielen. An Wochenenden (samstags, sonntags) und Feiertagen dürfen diese erst ab 16.00 Uhr und nur in Begleitung eines Mitglieds/Gastmitglieds mit DGV-Stammvorgabe – 36,0 und besser auf der Anlage spielen. Diese Regelung gilt nicht in der Winterperiode (01. November- 30. April eines Jahres).

13. An Montagen (mit Ausnahme von Feiertagen) dürfen Mitglieder/Gastmitglieder, die kurz vor der Platzreifeprüfung stehen, in Begleitung eines Mitglieds mit mindestens DGV-Stammvorgabe von -36,0 und besser auf dem Platz spielen. Die begleitenden Mitglieder werden gebeten, auf ein störungsfreies Spiel anderer Spielergruppen zu achten.

14. Das Spielen auf der Anlage ohne eine entsprechende DGV-Stammvorgabe ist nur in unmittelbarer Begleitung einer unserer Golflehrer erlaubt.

15. Gäste benötigen für das Greenfeespiel eine DGV-Stammvorgabe von mind. -36,0 (montags-freitags) und an Wochenenden (samstags, sonntags) und Feiertagen von mind. -28,0. Für Gäste von Mitgliedern/Gastmitgliedern, die mit Mitgliedern in einer Spielergruppe spielen, gelten abweichende Grenzen. Hier ist montags bis freitags eine DGV-Stammvorgabe von -54,0, an Wochenenden (samstags, sonntags) und Feiertagen eine DGV-Stammvorgabe von mind. -36,0 erforderlich. Für Gäste von Mitgliedern/Gastmitgliedern gelten vergünstigte Greenfees.

16. Kinder unter 6 Jahren sind auf dem Platz nicht zugelassen. Ihnen ist auch das Betreten des Puttinggrüns und der Driving-Range nur in unmittelbarer Begleitung durch einen Erwachsenen erlaubt. Ein eigenes Spiel ist Kindern erst erlaubt, wenn sie die erforderliche Platzreife erworben haben.

17. Auf dem gesamten Golfgelände gilt das Rauchverbot, ausgenommen der Raucher hat einen Aschenbecher zur sachgerechten Entsorgung seiner Zigaretten dabei.

18. Auf dem Golfgelände, der Terrasse und im Clubhaus sind, lt. Beschluss der Mitgliederversammlung vom 25.10.1995 und 22.03.2002, Hunde nicht erlaubt.

19. Auf dem Golfgelände, der Terrasse und im Clubhaus ist beim Telefonieren mit Mobiltelefonen größtmögliche Rücksicht zu üben.

Bei Verstößen gegen diese Spielordnung oder Missachtung der Etikette kann der Spiel- und Vorgabenausschuss nach Anhörung der Betroffenen Sanktionen, insbesondere ein Spielverbot von einer bis maximal vier Wochen aussprechen.

 

Stand Mai 2012

Wettspielordnung des Wiesbadener Golf-Club e.V.

§ 1 Wettspieldurchführung

Alle Wettspiele werden ausgetragen nach den Regeln und Wettspielbedingungen des Deutschen Golfverbandes sowie der Wettspielordnung und den Platzregeln des Wiesbadener Golf-Clubs.

§ 2 Ausschreibung

    1. Die vom Club geplanten Wettspiele werden im Turnierkalender und auf der Homepage veröffentlicht.
    2. Für Einzelheiten der Austragung ist eine spezielle Ausschreibung verbindlich, die vor Beginn des Wettspiels am „Schwarzen Brett“ des Clubhauses angeschlagen ist. Aus ihr geht insbesondere hervor:

a. Bezeichnung und Spielform des Wettspiels
b. Spielbedingungen unter Zugrundelegung der offiziellen Golfregeln (einschl. Amateurstatut) des Deutschen
c. Golfverbandes und dem DGV-Vorgabensystem
d. Art der Vorgabe und Hinweis auf Vorgabenwirksamkeit
e. Teilnahmevoraussetzungen und höchste Stammvorgaben der Teilnehmer
f. Höchst-/Mindestzahl der Teilnehmer
g. Ort, Termin
h. Verbindlicher Meldeschluss
i. Nenngeld
j. Preise
k. Die Beendigung des Wettspiels sowie der Zeitpunkt der Siegerehrung
l. Spielleitung: auf der aktuellen Startliste muss vor dem 1. Start des Wettspiels die Spielleitung namentlich benannt werden, und aus mindestens 3 Personen bestehen.

§ 3 Nennliste und Meldeschluss

  1. Gleichzeitig mit der Ausschreibung hängt am „Schwarzen Brett“ des Clubhauses eine Nennliste aus, in die sich Clubmitglieder mit Namen und Vornamen eintragen können, oder ihre Meldungen über das Internet abgeben können.
  2. Meldungen nach dem festgelegten Meldeschluss, bzw. nach Erreichen der Höchstteilnehmerzahl, werden auf einer Warteliste in der Reihenfolge nach ihrem Eingang
    verwaltet. Der Spielleitung obliegt es, bei Absagen aus dem regulären Teilnehmerfeld Personen der Warteliste in die Startliste aufzunehmen.

§ 4 Startliste

  1. Nach Meldeschluss wird durch die Spielleitung eine Startliste erstellt, aus der ersichtlich ist:
    • Name und Spielvorgabe aller Bewerber sowie ihre Zusammenstellung in Flights (Spielgruppen)
    • genaue Startzeiten (Tag und Uhrzeit) für alle Bewerber
    • die Mitglieder der Wettspielleitung
  2. In Ausnahmefällen kann die Spielleitung nach Meldeschluss bis unmittelbar vor Wettspielbeginn noch Bewerber in die Startliste aufnehmen.
  3. Die Startliste wird spätestens einen Tag vor dem Wettspiel ausgehängt und veröffentlicht.
§ 5 Teilnehmer

Jeder Teilnehmer an einem Wettspiel ist verantwortlich für

  • die Entrichtung des Nenngelds (Startgeld) vor Beginn des Wettspiels, das auch im Falle der Nichtteilnahme fällig ist, falls die Bewerbung nicht vor Meldeschluss zurückgezogen wurde.
    Erscheint ein Teilnehmer trotz Anmeldung beim Meldeschluss nicht zum Wettspiel, so kann der Spiel- und Vorgabenausschuss eine Wettspielsperre verhängen.
  • die Richtigkeit der Eintragungen auf seiner Zählkarte (Vorgabe und Spielergebnis)
  • das genaue Einhalten der Startzeit

§ 6 Zählkarte

Die persönliche Zählkarte muss vor Turnierbeginn an der Ausgabestelle abgeholt und nach Beendigung der Runde nach Regel 6-6 der gültigen Golfregeln des DGV an der Abgabestelle wieder persönlich eingereicht werden.

§ 7 Abschlagzeiten

  1. Jeder Teilnehmer hat sich rechtzeitig vor seiner Startzeit anzumelden, das Nenngeld zu entrichten und 10 Minuten vor seiner Abschlagszeit bereitzuhalten.
  2. Bei Startverspätung eines Teilnehmers gilt grundsätzlich für alle Wettspiele Regel 6-3 der Golfregeln.

§ 8 Spieltempo

Unangemessene Verzögerung bzw. langsames Spiel wird von der Spielleitung nach Regel 6-7 ermittelt und geahndet. Ergänzung der Regel 6-7: „Reicht eine Spielergruppe ihre Zählkarten später als das Startintervall zuzüglich zehn Minuten Karenzzeit als die Gruppe vor ihr ein, und liegt die Spielergruppe hinter der Sollzeit für die Runde, so zieht sich jeder Spieler der Gruppe zwei Strafschläge zu. Die erste Gruppe des Wettspiels wird an der Sollzeit für die Runde zuzüglich zehn Minuten gemessen. Sucht eine Gruppe auf den Bahnen 17 und 18 einen oder mehrere Bälle, so wird die Suchzeit von ihrer tatsächlichen Zeit für die Runde abgezogen.

§ 9 Zähler

Die Bestimmung des Zählers erfolgt auf der Zählkarte durch Computerausdruck oder durch den Starter.

§ 10 Spielleitung

  1. Die Spielleitung besteht aus mindestens 3 Personen. Sie ist verantwortlich für die ordnungsgemäße Durchführung der Wettspiele.
  2. Sie kann über die Durchführung, Weiterführung und Annullierung von Wettspielen entscheiden
  3. Änderungen in der Zusammenstellung von Spielergruppen bis unmittelbar vor Beginn des Wettspiels vornehmen
  4. alle sonstigen Maßnahmen für einen geregelten Wettspielablauf ergreifen
  5. auf Grund besonderer Umstände die für den allg. Spielbetrieb gütigen Platzregeln korrigieren bzw. ergänzen
  6. Die Spielleitung ist nicht verantwortlich für Nachteile, die Bewerber durch Unkenntnis dieser Wettspielordnung erleiden.

§ 11 Regelentscheidungen durch die Spielleitung

  1. Bezüglich Entscheidungen der Spielleitung wird auf die Regeln 33 + 34 verwiesen. Ihre Entscheidung ist endgültig in dem Sinn, dass der Spieler kein Recht hat, sie anzufechten. Allerdings kann die Spielleitung von sich aus eine (falsche) Entscheidung zurücknehmen, bevor das Wettspiel beendet ist (Dec. 34-3/1).
  2. Die Spielleitung entscheidet nach Regel 34 im Falle einer Disqualifikation als Gesamtausschuss mit Mehrheit. Die Spielleitung fungiert als Platzrichter, deren Entscheidung als Platzrichter ist endgültig.
  3. Beanstandungen, die Auswirkungen auf Ergebnisse des betreffenden Wettspiels haben können, müssen bis spätestens 20 Minuten, nachdem der letzte Wettspielteilnehmer den Platz verlassen hat, eingebracht werden. (Ausgenommen: Beanstandungen nach 34-1.b der Golfregeln).
  4. Ein Wettspiel gilt als beendet, wenn die Ergebnisse nach der offiziellen Siegerehrung per Aushang angeschlagen und öffentlich gemacht sind.

§ 12 Aussetzung des Spiels wegen Gefahr

Für die Aussetzung des Spiels gilt grundsätzlich Regel 6-8 der Golfregeln. Setzt die Spielleitung das Spiel wegen Gefahr aus, gilt der Wortlaut gemäß Golfregeln. Das Signal für die Aussetzung des Spiels ist ein langer Signalton einer Sirene. Die Wiederaufnahme des Spiels wird durch zwei kurze Signaltöne einer Sirene signalisiert.

§ 13 Ergebnisliste

Nach der Siegerehrung eines Wettspiels wird eine Ergebnisliste für einen Zeitraum von mindestens 48 Stunden am Schwarzen Brett veröffentlicht.

Kleiderordnung des Wiesbadener Golf-Club e.V.

Kopfbedeckung
Schirmmützen (Caps) sollten mit der Spitze nach vorne getragen werden. Alle sonstigen golfüblichen Kopfbedeckungen werden akzeptiert.

Hemden
Golfhemden müssen einen Kragen bzw. einen Rollkragen und Ärmel aufweisen. Die Hemden sollten in der Hose getragen werden. Kragenlose Hemden sowie T-Shirts aller Art sind nicht erwünscht.

Lange Hosen
Blue Jeans sind nicht erwünscht.

Kurze Hosen
Bermudashorts und andere Hosen sollten eine angemessene Länge haben.

Schuhe
Es sind nur Golfschuhe mit Softspikes oder Noppen erlaubt.

Damen
Bitte beachten Sie, dass Hemden und Tops Kragen aufweisen sollten. Der Ausschnitt sollte maßvoll sein. Rückenfreie Oberteile sind nicht erwünscht. Golfröcke sind erlaubt.

Alle Spielerinnen und Spieler werden gebeten, sich an die Kleiderordnung zu halten!

Etikette und Verhalten auf dem Platz

Um einen reibungslosen und zügigen Spielbetrieb für alle Mitglieder zu ermöglichen, müssen wir uns an die gültigen Golfregeln, die Etikette, an die Spielordnung und die Platzregeln unseres Clubs halten.

1. Divots: Herausgeschlagene Rasenstücke müssen sofort zurückgelegt werden und in Graswuchsrichtung festgetreten werden.

2. Pitchmarken: Balleinschlaglöcher müssen sofort ausgebessert werden.

3. Bunker: Betreten Sie auf kürzestem und an der flachsten Stelle den Bunker und verlassen Sie ihn auch auf diesem Wege. Harken Sie gründlich und gleichmäßig und legen Sie die Harke wieder in den Bunker in Spielrichtung auf der rechten oder linken Bunkerseite.

4. Caddywagen: Fahren Sie nicht mit dem Caddywagen auf die Abschläge, Grüns, Vorgrüns und zwischen Bunker und Grün. Stellen Sie ihren Caddywagen oder Bag immer in Richtung des nächsten Abschlags

5. Vorrecht: Finden Sie ihren Ball auf einem anderen Fairway, so muss die Erlaubnis der dort spielenden Partie eingeholt werden bevor sie weiterspielen können.

6. Sicherheit: Erst ihren Ball schlagen, wenn die vorausspielende Partie oder die Platzarbeiter außer Reichweite sind. Falls Sie einen unkontrollierten Ball geschlagen haben immer „Fore“ rufen, laut und deutlich.

7. Rücksicht: Verhalten Sie sich so, dass Sie Mitspieler nicht gefährden oder stören, auch die auf den angrenzenden Spielbahnen.

8. Spielgeschwindigkeit: Immer Anschluss an die vordere Partie halten und zügig gehen. Der zuerst Spielende hat 50 Sekunden Zeit seinen Ball zu schlagen, die nächsten je 40 Sekunden. Bereiten Sie sich auf ihren Schlag oder Putt schon vor während ihre Mitspieler an der Reihe sind; das beschleunigt ihr Spiel deutlich. Die Spielgeschwindigkeit für 3er Flights ist 3 Std.50 und für 4er Flights 4 Std.10.

9. Grün: Achten Sie auf die Puttlinien ihrer Mitspieler und treten Sie nicht in diese; auch Schatten stören beim Putten. Immer gegenüber oder im Rücken des Puttenden stehen mit genügend Abstand. Beim Bedienen auch die flatternde Fahne halten. Holen Sie ihren Ball möglichst vorsichtig und vom Loch entfernt heraus, da das Loch ansonsten Schaden nimmt im Laufe des Tages. Verlassen Sie das Grün sofort nach dem letzten Putt in Richtung nächsten Abschlag. Die Scores werden erst am nächsten Abschlag überprüft und notiert.

10. Anstand: Denken Sie immer daran, unseren Platz zu schonen; die Greenkeeper werden es ihnen danken.

Der Spielführer

Stand September 2013